5. Konzert 2008


Tingvall Trio

Martin Tingvall (Piano), Omar R. Calvo (Bass), Jürgen Spiegel (Schlagzeug)

Ein faszinierendes Trio aus Hamburg.

Einziges Tourneekonzert in Bayern

Skandinavischer Jazz mit kubanischen Anklängen und einer leichten Rock´nRoll Attitüde.

In ihren Balladen schwingt aber auch nordische Melancholie und Lebensfreude mit. Bei genauerem Hinhören kann man traditionelle schwedische Volkslieder als einen der Bausteine der Kompositionen erkennen. Aber nicht nur durch die nordischen Einflüsse ist ihre Musik unverwechselbar, ebenso ist es das Spiel mit den Gegensätzen.

Mit ihrem zweiten Album “Norr” begeisterten Sie u.a. die Jazzabteilung von Bayern4 und natürlich auch uns.

Mo.10.11.2008

Achtung Änderung!!! Konzert findet nicht in der Aula der Südstr. statt, sondern in der

Aula/Mensa Gymnasium Penzberg Karlstr.38-42 Haupteingang

19:30 Uhr

Erstmal spielt eine Vorgruppe bei unserer Konzertreihe

“Jazz Minors” die Jazzband des Gymnasium Penzberg

 

 

 

Medienquotes “Norr”:

  • Jazzthing Februar/März 2008

“Mit den knorrigen Bäumen im Nebel auf dem Cover lässt NORR zuerst an eine alte ECM-Platte denken. Doch sobald sich die CD des Tingvall Trios im Player dreht, sind heutige Sounds angesagt: Das witzige, kantige “Mjau”, das dunkel bollernde “Monster” oder das poppige “Barnslig” sind glatt imstande, den Hörer in Bewegung zu versetzen. Musik, die einen umstandslos anspringt.”

 

  • Kulturradio-RBB, CD der Woche:

„Leise Töne, zarte Melodien werden geschichtet zu dichten, kraftvollen und rhythmisch komplexen Songs. …Das Trio beweist mit Norr, dass seine kreative Substanz noch längst nicht verbraucht ist!“
Ulf Drechsel, Kulturradio am Mittag

 

  • BRIGITTE, 06/08: „Strahlendes Nordlicht – Norr heißt Norden, für den Jazz-Pianisten ist das aber nicht nur eine geografische Markierung, sondern ein Gefühl. Und das ist nicht nur melancholisch: Ungeahnt heiter klingt das Tingvall Trio manchmal auf seiner zweiten CD…Parallelen zum Esbjörn Svensson Trio sind erkennbar, auch musikalisch und in Sachen Virtuosität…“

  • WDR 5, CD der Woche 16.5.08

  • Financial Times Deutschland:

„Mit „Norr“ geht das Fest nun weiter…Balladen im verträumten Skandinaviensound, klassisch durchdrungene Kompositionen und wuchtige Groovestücke. Der Bass singt seine Elegien, das Schlagzeug markiert in seinem farbenfrohen Spiel die innere Struktur der Komposition und das Klavier verwandelt sich in das Perkussionsinstrument mit den 88 Trommeln… die Rollen sind flüssig und wechseln im Fluge. Hauptsache die Musik fetzt.“

 

  • CD der Woche, NDR Info:

„Norr“. Eine Einpielung, mit der die Band um den schwedischen Pianisten Martin Tingvall die mit dem Debut „Skagerrak“ eingeschlagene Richtung auf überzeugende Weise verfeinert und erweitert. Und das in Gestalt eines wohlaustarierten Gefüges aus lyrischen Momenten, energisch-insistierenden Passagen, choralhaften Einschüben, Verweisen auf die Unschuld skandinavischer Folkore oder auch satiehaft-gymnopédischen Zwischenspielen. Und: Immer wieder versteht es das Tingvall Trio auf geradezu überwältigende Weise zu swingen, zu grooven – und das mit einem erfrischenden Rock-Impetus wie er beispielsweise auch dem Esbjörn Svensson Trio oder den Herrn von The Bad Plus eigen ist. Doch im Unterschied zu diesen arbeitet das Tingvall Trio stärker mit Kontrastmitteln, die dem facettenreichen Spiel umso deutlicher Kontour verleihen. Was bei aller Verwandtschaft bedeutet, daß das Tingvall Trio erfreulicherweise eigene Wege geht, die aufgrund der traditionellen Instrumentierung von Klavier, Bass und Schlagzeug in erster Linie in den spielerischen Qualitäten, in der Kommunikation der Bandmitglieder untereinander zu suchen sind.“

 

  • Stereoplay 4/08:

„Es muss nicht immer das E-S-T- Trio sein…ohne viel Aufhebens hat das schwedisch-deutsche Tingvall Trio einen vorderen Platz im Interpretenspektrum eingenommen, der ihm langfristig die Aufmerksamkeit des Publikums sichern dürfte.“ Musik+Klang: 4 Sterne

 

  • Image Hifi 2/08: „…Norr übertrifft das Erstlingswerk bei weitem. Die elf neuen Stücke aus der Feder des Pianisten gerieten noch fesselnder, abwechslungsreicher und emotionaler. …So haben Klavier-Trios Zukunft!“

 

Es folgen noch:

  • Stories in JazzPodium, Jazzthetik, Music Manual
  • Audio, Rondo, Piano News, ME, Rolling Stone, u.a.
  • MusikMarkt 8.2.
  • Radiofeatures auf NDR, HR; WDR, DF u.a.

 

 

Statements von den Hörern (Quelle: amazon.de)

 

  • <!–[if !vml]–><!–[endif]–>Atemberaubend!, 9. Dezember 2007

Ich hatte das außerordentliche Vergnügen das Tingvall Trio am 06.12. in Hamburg bei einer Pre-Release Vorstellung des neuen Albums zu sehen und vor allem zu hören: Ich bin wirklich schwer begeistert! Die Jungs haben ein fantastisches Werk vollbracht. Besonders gut gefällt mir der Titel “Grrr” - so viel Energie, unglaublich!

 

  • <!–[if !vml]–><!–[endif]–>Einfach schöne Musik, 9. März 2008

Durch Zufall bin ich auf das Tingvall Trio gestoßen und war bereits nach dem ersten Hören des Albums “Norr” sehr beeindruckt. Welche Dynamik und welche Spielfreude hinter den einzelnen Stücken stehen. Überhaupt fällt die gesamte skandinavische Jazzszene durch tolle Innovationen in Interpretation und Improvisation auf. Umgesetzt von exzellenten Instrumentalisten. Mein subjektiver Eindruck ist, dass das Tingvall Trio, etwa im Unterschied zu e.s.t., einen “Touch” rockiger erscheint. Einfach schöne Musik

 

  • <!–[if !vml]–><!–[endif]–>Tonale Erzählungen, 22. Februar 2008

Das Tingvall Trio wurde 2003 von dem schwedischen Pianisten Martin Tingvall gegründet. Die von ihm komponierten Stücke sind geprägt von eingängigen Melodien, die lange nicht mehr aus dem Kopf gehen. In den ausdrucksstarken Balladen schwingt die nordische Melancholie und Lebensfreude. Hier werden kleine tonale Geschichten ohne Worte erzählt, die dann zu einer großen Erzählung zusammen fließen. Einfach und wunderbar…

 

  • <!–[if !vml]–><!–[endif]–>wieder einmal genial

Oh man, was hier wieder für Energie drin steckt.
Sei es das coole Snarestad folkvisa, das treibende grrrr, das verspielte barnslig oder mjau, das hochdramatische trolldans oder der brachiale Stampfer monster - hier werden wieder alle Register gezogen. Zwar kommen einem manche Passagen doch sehr bekannt vor (so erinnert das Stück Norr stark an god natt des Vorgängeralbums), doch werden andererseits so viele neue Ideen mit einbezogen, dass man über dieses kleine Manko hinwegsehen kann.
Ich bin auf jeden Fall wieder beeindruckt, die CD ist unglaublich schön. Schade, dass die Jungs so selten in Mitteldeutschland auftreten. Ich freu mich auf jeden Fall auf’s Konzert und auf den nächsten Silberling.

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Erstellt am1. Januar 2008
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