Henning Sieverts Trio

Mittwoch 8.Juni 2011

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Henning Sieverts - Cello, Bass

Ronny Graupe - Gitarre

Nils Wogram -  Posaune

 

“Henning Sieverts bewegt sich auf einer Bandbreite vom klassischen Bebop über dessen Nachfolgestile und den Free Jazz bis hin zu Neuer Musik,“ So steht es im Rowohlt-Jazz-Lexikon. Vielseitigkeit bei gleich bleibend hoher musikalischer Qualität ist tatsächlich ein Markenzeichen von Henning Sieverts. Die Liste der Musiker, mit denen Sieverts gespielt hat, umfasst hunderte Namen, darunter auch prominente wie Benny Bailey, Richie Beirach, Jim Black, Till Brönner, Marc Copland, Marc Ducret, Paulo Fresu, Slide Hampton, John Hollenbeck, Bireli Lagrene, Christof Lauer, Michael Moore, Adam Nussbaum, Ack vanRooyen, Chris Speed, Norma Winstone, Nils Wogram und Phil Woods. Sieverts spielte ebenfalls mit sämtlichen deutschen Rundfunk-Bigbands (WDR, NDR, SWR, HR und RIAS). Seine Tourneen führten ihn durch ganz Europa sowie nach Nord- und Südamerika, Afrika und Australien.

Nils Wogram gilt als DER deutsche Posaunist und gehört zu den weltweit wichtigsten Posaunisten. In Wograms eigenem Quartett bzw. Oktett hat Sieverts in den Jahren 1998-2001 gespielt. Wogram ist vor allem mit seinen eigenen Formationen nahezu omnipräsent unterwegs. Er leitet vier Ensembles, die ausschließlich Eigenkompositionen aufführen. Hierzu gehören Root 70, das Nostalgia Trio, das Nils Wogram Septett und das Nabatov-Wogram Duo. Mit diesen Gruppen spielt er regelmäßig neue Aufnahmen ein, die bei renommierten Jazzlabels veröffentlicht werden.
Neben der Mitwirkung in eigenen Formationen ist Wogram Mitglied von „Underkarl” (u.a. mit Sebastian Gramss, Komponist und Bassist) und des Aki Takase-Quintetts.

Ronny Graupe ist DER junge deutsche Gitarrist. Er stammt ursprünglich aus Chemnitz, lebt in Berlin und ist derzeit sehr präsent mit dem Trio “Hyperactive Kid”, Rolf Kühn und “Lauer Large”. Er spielt eine 7saitige Gitarre auf absolut persönliche, aufregende Art und Weise - ein optisches und akustisch intensives Erlebnis!

Die Musik des Trios könnte man als “Power-Kammerjazz” bezeichnen: obwohl kein Schlagzeug dabei ist, geht es durchaus groovig und zupackend zur Sache! 

vorr. Aula Gynasium Penzberg

Karten bei Buchhandlung Rolles, oder an der Abendkasse 19,-€, erm. 7,-€

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Erstellt am28. Februar 2011
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