BENEDIKT JAHNEL TRIO - Fr.19.2.2016, 20:00Uhr

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Benedikt Jahnel - TRIO BerlinKölnMünchen

feat. Henning Sieverts - Bass; Jonas Burgwinkel - Schlagzeug

Der mittlerweile wieder in Berlin lebende Pianist Benedikt Jahnel bringt für diesen Konzertabend seine deutschen Lieblings-Triomusiker Henning Sieverts und Jonas Burgwinkel mit nach Penzberg. Zusammen präsentieren sie Musik aus den letzten beiden Alben und auch neue Stücke, die gerade in Vorbereitung für eine neue Cd sind.

Für alle, die Benedikt noch nicht kennen: Der aus Geretsried stammende 35-jährige Pianist und Mathematiker ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Jazzszene. Mit Gruppen wie Max.bab, Cyminology und seinem eigenen Trio hat er hunderte von Konzerten in rund 40 Ländern gespielt - zuletzt im November in Japan. Die Musik des ECM Recording Artist verbindet Elemente von Minimal Music, Klassik und freier Improvisation und wurde vielfach von anderen Musikern re-interpretiert.

“Jahnel is undoubtedly an advanced investigator of provacative rhythmic number-games. A (…) very conversational trio” - JF, The Guardian, Januar 2013

“Their combined music draws from classical influences and contemporary grooves. At times rarefied and subdued, elsewhere hypnotic and intense .. It will be interesting to see where this trio ventures next.” - Simon Adams, Jazz Journal UK, Dezember 2012

“…ein Trio der Sonderklasse. …es ist die traumwandlerisch sichere und nahezu perfekt abgestimmte Spielweise, die dieses Trio besonders auszeichnet.” - Aba, Mannheimer Morgen, Oktober 2012

Fr.19.2.2016, 20:00Uhr

Aula der Bürgermeister-Prandl-Grundschule, Südstr.1, Penzberg

Karten zu 19,-€ und 7,-€ erm. bei der Buchhandlung Rolles

Bahnhofstraße 24a, 82377 Penzberg,  Tel. 08856/4344

und an der Abendkasse

Lea W. Frey Montag 21.3.2015, 20:00Uhr

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Lea W. Frey Band

Lea W. Frey - Vocals
Peter Meyer - Guitar
Bernhard Meyer - Bass
Andi Haberl – Drums

“Lea W. Freys Musik hat ein hohes Suchtpotenzial” Süddeutsche Zeitung, 5/15

“Traumwelten, Farbeinstellungen, abstrakte Bilder, die jedoch ausnahmslos aus dem Rinnstein der Wirklichkeit sprießen” Jazzthing, 5/15

“Während tradierte Strukturen von Popsongs darauf abzielen, die Aufmerksamkeit in kurzer Zeit vertikal auf eine Klimax hin zu lenken, entwickeln Lea. W. Frey und ihre musikalische Gefährten die Songs in ihrer horizontalen Dimension. Im Verlauf eines Liedes modulieren sie  Stimmungen von der lustvollen Präsenz eines Reggae zur weichen Scheu einer Ballade, von der Gelöstheit eines Indie-Stückes zum Drang nach Widerhall von Rockmusik. ” 2/15 Franziska Buhre

“Über allem liegt dann der Gesang von Lea W. Frey, der den Liedern Weite und Tiefe verleiht. Hier wird Gesang gelebt und nicht einfach nur gesungen.” Musik an sich

“Eines der stimmungsvollsten Konzerte des Jahres.” Die Kopfhörer, 8/14

“Es ist ein sanftes, aber merkliches Streifen entlang der Ohren in die Brust. Musikalisch ist das wirklich ganz hohe Kunst.” Magdeburger Songtage

“Andi Haberl, den man von der Rockband The Notwist, aber auch vom Andromeda Mega Express Orchestra kennt, kann mit atemberaubender Leichtigkeit zwischen handfesten Rockgrooves und abstraktem Free Drumming changieren. Er gibt dem Sound von Lea W. Frey ein neues Gravitationszentrum und holt die anderen drei Musiker auf den Boden zurück, wenn sie in den Äther abheben” Jazzthing 2/14

“Und sind es nicht genau diese kreativen Grenzgänger, die im modernen Jazz neue Türen öffnen? Davon kann es nie genug geben.” Jazzthetik

“Lea W. Frey nimmt uns mit in den eiskalten Keller, nur um uns anschließend ans warme Sonnenlicht und auf die Frühlingsblütenwiese zu führen.” Jazzdimensions

Mo.21.3.2016, 20:00Uhr

WeinHaus Herold, Seeshaupterstr. 3, Penzberg

Karten zu 19,-€ und 7,-€ erm. im WeinHaus Herold, Tel. 08856-2672 und der Buchhandlung Rolles

Bahnhofstraße 24a, 82377 Penzberg,  Tel. 08856/4344

ANDROMEDA MEGA EXPRESS ORCHESTRA So.3.April 20:00Uhr

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ANDROMEDA MEGA EXPRESS ORCHESTRA

Das Berliner Andromeda Mega Express Orchestra besteht aus 18 jungen Musikern unterschiedlichster musikalischer und kultureller Herkunft. Gegründet 2006, spielt diese außergewöhnliche Formation Kompositionen des Ensembleleiters und Saxophonisten Daniel Glatzel.

Seine Musik passt in keine Schublade, changiert zwischen Jazz und Neuer Musik mit kräftigen Griffen in die traditionelle Zitatenkiste, voll verblüffender, verrückter Wendungen und von erfrischender Ironie. (nmz)

Nach dem großen Erfolg des Albums Take Off! erschien im Mai 2012 das zweite Album BUM BUM bei alien transistor und wurde von Publikum und Presse begeistert aufgenommen. „Bei einigen der Stücke läuft das so: Kaum hat uns ein Groove, eine Tonfolge, eine Harmonik gepackt, wirft eine Stimme aus einer ganz anderen Klangwelt uns wieder aus der Bahn. Zur musikhistorischen Ein-ordnung des eben gehörten bleibt keine Zeit, denn das Orchester schraubt sich in Schwindel erregende Höhen. Lustgewinn durch Überforderung.“ (Guido Möbius)

imatet in Konzertsälen, Jazzclubs und – bei gemeinsamen Konzerten mit der Band The Notwist – in großen Hallen und Popfe-stivals ist dieses einzigartige Hybrid aus Big Band, Kammerensemble und Prog-Rock-Orchester ein Ereignis, das Erwartungen und Gewohnheiten durcheinanderwirbelt und neu ordnet.

Das Andromeda Mega Express Orchestra wurde von Kritikern

(Süddeutsche Zeitung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Die Zeit, Neue Zürcher Zeitung …) gefeiert und spielte unter anderem beim Jazzfest Berlin, Philharmonie/Berlin, Volksbühne Berlin, Kampnagel Hamburg, Paradiso/Amsterdam, German JazzMeeting/Bremen, Gasteig München, Philharmonie Köln, Porgy & Bess/Wien, Dresdner Jazztage, JazzBaltica, Gare du nord/Basel, Moods/Zürich und auf Touren in Südkorea, Kasachstan und Südamerika.

Pressestimmen

Eines der bundesweit schillerndsten Konzepte vertritt das Andromeda Mega Express Orchestra aus Berlin. Stammgast auf Jazz-Festivals, häufiger Kompagnon der oberbayerischen Intellektuellen-Experimentalband The Notwist … ebnet die 18-köpfige Combo die Gräben zwischen U und E spielfreudig ein.

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Daniel Glatzel - Komposition, Klarinetten, Saxophone

Oliver Roth - Flöten

Laure Mourot - Flöten

Sebastian Hägele - Fagott

Johannes Schleiermacher - Saxophone, Flöte

Ritsche Koch, Magnus Schriefl - Trompete

Maria Schneider - Vibraphon, Percussion

Jörg Hochapfel - SynthesizerSampler, Klavier

Anna Viechtl - Harfe

Kalle Zeier - Gitarre

Matthias Pichler - Kontrabass

Andi Haberl - Schlagzeug

Matthew Lonson - Violine

Grégoire Simon - Violine

Johannes Pennetzdorfer - Bratsche, Blockflöte

Martin Stupka - Bratsche, Blockflöte

Isabelle Klemt – Cello

www.andromedameo.com

So.3.4.2016, 20:00Uhr

Aula der Bürgermeister-Prandl-Grundschule, Südstr.1, Penzberg

Karten zu 25-€ und 9,-€ erm. bei der Buchhandlung Rolles

Bahnhofstraße 24a, 82377 Penzberg,  Tel. 08856/4344

und an der Abendkasse

Tingvall Trio, Sa. 23. Juli 2016

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Das Tingvall Trio steht in den letzten zehn Jahren für eine beispiellose Erfolgsgeschichte im Jazz aus Deutschland. Von der ungestümen Kiez Band aus Hamburg hat sich das Ensemble zu einem der überragenden deutschen Exportschlager in ihrem Genre entwickeln. So ganz nebenbei ist es ihnen dabei nicht nur gelungen, verschiedene Generationen hinter ihrem musikalischen Konzept zu vereinigen, sondern vor allem auch ein junges Publikum für den Jazz zurück zu gewinnen.

Im knappen Überblick: 3 Auszeichnungen mit dem ECHO JAZZ als Ensemble bzw. Live Act des Jahres, vier JAZZ AWARDS für mehr als jeweils 10.000 in Deutschland verkaufte Tonträger für jedes ihrer vier bisherigen Studioalben, Auftritte in weit mehr als zwanzig Ländern, begeisterte Resonanzen in Fachmagazinen wie Jazzwise (UK) oder Jazz Life (Japan) aber auch in Presseorganen wie El Pais (Spanien), der ZEIT, dem SPIEGEL oder La Stampa (Italien), zuletzt die Spitzenpositionen No.1 für „Vägen” und Position No.4 für das Live-Album „In Concert” (SKP 9127) der deutschen Jazzcharts.

Martin Tingvall - Piano

Omar Rodriguez Calvo - Bass

Jürgen Spiegel - Drums

Sa.23.7.2016, 20:00Uhr
Aula der Bürgermeister-Prandl-Grundschule, Südstr.1, Penzberg
Karten zu 19,-€ und 7,-€ erm. bei der Buchhandlung Rolles
Bahnhofstraße 24a, 82377 Penzberg, Tel. 08856/4344
und an der Abendkasse